baby-doll

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dress: old (similar here, here) / jacket: imperial (similar here) / leather pants: mango (similar here) / sunnies: miss sixty (similar ones here) / bag: h&m leather bag (similar here) / ankle boots: h&m (similar ones here, here) / watch: fossil (same here)

ganz im stil eines negligés fällt die zartrosa spitze über glatten satinstoff und lässt an diesem sonntagnachmittag dank des frischen, elfenhaften farbtons und der hellen sonnenstrahlen fast schon frühlingsgefühle – ganz im sinne des valentinstags – aufkeimen.

süße, mädchenhafte elemente werden mit etwas leder kombiniert, um einen eventuellen zuckerschock zu vermeiden! über zehn jahre ist dieses kleidchen alt und schwingt rosig wie am ersten tag durch die verschiedenen jahreszeiten! auch im sommer kann ich der honigsüßen – aber zum glück kalorienfreien versuchung – oft nicht widerstehen!

unzählige kombinationsmöglichkeiten – von ballerinas oder pumps bis hin zu boots, von jeans über leggings bis hin zur transparenten strumpfhose, von turtleneck bis zur freien schulter – sind denkbar und somit gehört dieses kleid zu den kostbaren stücken, die nie für längere zeit in den tiefen des kleiderschrankes verschwinden müssen und sich durch die wahl des drumherums den verschiedenen eventualitäten anpassen können.

die dosis an süße kann also mühelos und ohne weiteres variiert werden! für welche anderen textilen zutaten man sich auch immer entscheidet: dieses stückchen süßer stoff ist auf jeden fall eine sünde wert!
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almost like a negligee the delicate, rosy lace goes down the clean sateen. the elfish shade of color in the sunlight lets spring fever awake and still spreads some of valentine day´s spirit.

sweet and girly elements are combined with leather in order to avoid hyperglycemia! 😉 this dress is part of my closet for about 10 years now, but it´s still swinging like crazy! neither in winter nor in summer i can overcome the temptation of wearing it! fortunately there are no calories included, inspite of the sugary appearance!

there are a lot of possibilities of wearing this dress: in combination with ballerinas, pumps or boots, jeans leggings or tights, turtleneck or strapless. it definitely belongs to those precious pieces of clothing, that can be worn all year long. by choosing different attributes it´s fitting every occasion.

the dose of sweetness can be varied! even if there were some calories contained, it would be worth it!

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wool, lace and leather

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shorts: old (similar here) / shirt: h&m (old) / shoes: alisha (same here on sale!!) / bag: genuine leather bag (similar here)/ coat: peek & cloppenburg

dreierlei vom material: leder, wolle und spitze.

ich liebe ja die unterschiedlichen textilen gewebearten in kombination – die wolle hat etwas kuscheliges und sorgt für angenehmen schutz vor kühlem wind; die spitze ist für den femininen anteil zuständig und die ledershorts lassen das ganze dann noch etwas rocken! fake fur ist dann noch dazu da, mich zu wärmen, sollten sich die sonnenstrahlen verziehen und sich kühlere temperaturen bemerkbar machen!

kurze ledershorts über einer blickdichten, schwarzen strumpfhose haben irgendwo auch etwas legere-sportliches versteckt – doch damit auch die weibliche note nicht zu kurz kommt, habe ich mich neben der spitze noch für meine ankle boots mit silberschnallen entschieden, die mich der sonne ein klein wenig näher bringen und mich nebenbei wunderbar über das farbenfrohe herbstlaub tragen!

So bringt jedes material und jedes stück einen wichtigen aspekt in den look ein und zaubert letztendlich mein heutiges herbst-outfit mit seinen unterschiedlichen elementen!

Auch in diesen farbenfrohen monaten kann ich auf die farbe schwarz nicht ganz verzichten, doch wie im letzten post beschrieben, bin ich immer dafür offen, diese „nicht-farbe“ in ihrem gesamtbild durch andere töne etwas aufzuhellen!

an diesem strahlend schönen herbsttag habe auch ich einmal zu einem ton gegriffen, den uns die natur neben einer palette an anderen herbstlichen tönen gerade in all ihrer schönheit präsentiert!

wie ein herbstrotes spitzen-blatt schwebe ich über den mit laub bedeckten asphalt und blinzle gut gelaunt in die sonne! diese hellen, freundlichen strahlen haben einfach etwas stimmungsaufhellendes! tja, nicht zuletzt auch deshalb, weil ich mich über diese fotos bei weitem weniger ärgern muss, als über jene, die unter grauem wolkenhimmel entstanden sind! es wundert und fasziniert mich immer wieder, was licht bewirken kann! also, danke liebe sonne!

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the black skirt & the blur of color

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    skirt: margiela / shoes: dr. martens (similar here) / bag: fossil (same here)

so ein farbtupfer hier, und ein kleiner klecks da hat schon etwas!

doch: alles licht absorbierendes schwarz geht einfach immer!

auf meinem „modischen weg“, habe ich diese „nicht-farbe“ einfach für mich entdeckt und sie zu meinem persönlichen farb-basic gemacht. egal, ob allein, in kombination mit dunklen oder hellen farben oder aber auch in hartem kontrast mit weiß – für mich gibt es keine einzige farbnuance, die in der richtigen dosierung und  mit etwas fingerspitzengefühl in zusammenstellung mit schwarz nicht gut wirken könnte!

da ich auf den kleinen angekündigten farbklecks nicht ganz verzichten wollte, könnt ihr ihn bestimmt entdecken! in schwarz und dunklen farben liegt tiefe, ein unendliches meer von verborgenem! looks lassen sich mit schwarz wunderbar kreieren; da braucht es weder quietschgelb, giftgrün, noch knallrot. da reichen selbst unterschiedliche grauabstufungen in kombination! das spannende element in dunklen outfits liegt für mich in einer ganz anderen, eigenen dimension.

schwarz wie die nacht ist mein rock auf den ersten blick, doch sein geheimnis zeigt sich bei genauerem hinsehen an der taille: die weiße innenseite des stoffes blitzt hervor und bringt ein klein wenig licht hervor an diesem düsteren novembertag, der zu der farbwahl gerade zu eingeladen hat! da dieser rock aus weitaus mehr stoff besteht als benötigt, wird das überschüssige material raffiniert gefaltet und auf die andere seite geklappt! wahrscheinlich eine ziemlich spezielle ausprägung, die bestimmt nicht jeder rock zu bieten hat. doch auch andere modelle und schnitte haben ihre eigenheiten und die bandbreite an kombinationen und styling-ideen ist nahezu unendlich! glockig, tulpig, faltig, ausgestellt, flatternd, fließend, mini, midi, maxi – nur einige adjektive, die das kleidungsstück „rock“ beschreiben könnten!

wie sich die kleine oder größere menge des auf der taille oder hüfte sitzenden stoffes am besten macht und die schokoladenseite einer jeden figur betonen kann, seht ihr auf http://www.edelight.de/guide/roecke-guide ! wunderbare styling-inspirationen für mini-, midi- und maxiröcke werden euch in dem 38-seitigen röcke-guide präsentiert!  in mühevoller arbeit haben die mädels von edelight.de diesen online-berater über das kleidungsstück ROCK unter beachtung all seiner vielseitigkeit geschaffen! lesen und dann heißt´s „let´s rock“!

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grease is the word

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dress: goldstück vienna (similar dresses) / jacket: imperial (similar here) / ankle boots: mjus similar here – beige, here – black)/ bag: fossil (same here)

…heute wurde wieder einmal das mädchen, das auf üppige, schwingende tellerröcke und süße weiße punkte steht, in mir wach! nach dem letzten „boyfriend-post“ und meiner mehrfach beschriebenen liebe zu men´s style schuhen, kommt heute meine mädchenhaftere seite zum vorschein! schlummert nicht in jedem mädchen eine kleine sandy?

ich liebe einfach den 50s look – schon einmal habe ich euch mit auf meine zeitreise in die modewelt der 50er jahre genommen („back to the 50s“) – nun ist es an der zeit, euch erneut dorthin zu entführen!
damals habe ich allerdings auch die accessoires sehr stark an dieser zeit orientiert – ihr erinnert euch vielleicht an die süßen spitzensöckchen, die kleinen pumps, die crocotasche und den überdimensional großen hairdonut in meinem haar.
nun gut – auch der heutige ponytail ruft sehr stark nach der mitte des vorigen jahrhunderts, allerdings habe ich diesmal meine ganz normalen ankle boots aus dem jahr 2014 gewählt, die wahrscheinlich mehrmals die woche zum einsatz kommen!
egal, ob mini-, midi- oder maxi-röcke, skinny jeans oder boyfriend-cut – dieser schuh wurde schon so gut wie zu jedem meiner kleidungsstücke kombiniert. immer gut für einen kleinen stilbruch und noch dazu total bequem und der jahreszeit entsprechend! auf den petticoat konnte ich allerdings nicht verzichten!

wie man an der lederjacke unschwer erkennen kann, habe ich nicht nur ein stückchen sandy, sondern auch eine pink lady in mir!

…und ja – es handelt sich bei dem getupften teil um ein luftigleichtes sommerkleidchen, das allerdings durch schwarzes langarm-shirt und strumpfhose herbsttauglich gemacht wurde und so auch an einem düsteren oktobertag des jahres 2014 das licht der welt erblicken darf und sich nicht im hintersten eckchen des kleiderschrankes verstecken und auf die warmen sonnenstrahlen im nächsten frühling warten muss! wäre doch auch wirklich zu schade!

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layering: machen wir´s wie die zwiebel!

schicht 1: die flauschige zwiebel

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schicht 2: die leder-zwiebel

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schicht 3: die in-burgunder-getunkte-zwiebel

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vest: h&m (similar here)/ jacket: imperial / dress: h&m (same here) / leggings: h&m (same here)/ shoes: cos (similar ones) / bag: fossil (same here)

kommen die ersten sonnenstrahlen, nach denen wir uns – je mehr die dunkelheit das tageslicht verdrängt – immer mehr sehnen, zum vorschein, so schäle ich mich das erste mal wie eine zwiebel und die flauschigste aller lagen verabschiedet sich! die schwarze lederjacke kommt vollends zum vorschein und sobald ich etwas sonne getankt habe und keinen schutz mehr vor wind und kühler frische benötige, wird auch diese hülle abgelegt und das burgunderrote, brave kleidchen erstrahlt im warmen licht! das schlichte stück erhält jedoch kaum die chance besonders brav und farblos zu wirken, da durch lederelemente und men´s style schuhe ein straighter, so gar nicht mädchenhafter look entsteht, in dem es sich in einem breiten spektrum von herbstlichen temperaturen wunderbar spazieren lässt!

wie ein rotes blatt im wind werde ich von einigen windigen brisen über den asphalt getragen, fiebere den wärmenden, den tag erhellenden strahlen entgegen und genieße es, mich von ihnen wärmen zu lassen!

jetzt heißt es sonne tanken, so lange wir´s noch können und uns einen kleinen gute-laune-vorrat an licht zuzulegen!

feenstaub und lederjacke

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  skirt: h&m (ähnlicher hier) / blouse: h&m / leather jacket: imperial (2 years old) /  shoes: jeffrey campbell / bag: fossil

zartes, schwingendes, feengleiches nude plisse mit einem hauch von peach – auf einer fluffigweichen, pastellrosa wolke schwebend, wird man durch derbes, rockiges, schwarzes leder ganz schnell auf die pflastersteine der großstadt zurückgeholt!

oder anders rum: man nehme eine lederjacke und streue etwas feenstaub darüber und schon ist das outfit eine urbanhimmlische mélange!

für die übergangsjahreszeit sehr geeignet – mit luftiger bluse oder langarmshirt kombinierbar.

meine shoe-favorites: jeffrey campbells oder wenn´s etwas flacher, bequemer und für den spaziergang auf der wolke geeigneter sein soll, flache ankleboots; man will ja schließlich nicht abstürzen!

ob auf highheels oder in boots – schon geht´s los:  feengleich schwebe ich in den herbst und wenn´s dort etwas windiger ist, werfe ich gleich mal die lederjacke über!

put lavender on agenda

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jeans: g-star (similar here)/ shirt: fornarina / jacket: imperial (similar here)/ shoes: seven seconds / bag: genuine leather bag (similar here, here) / pendant: thomas sabo / nail polish: catrice (put lavender on agenda)

…ganz nach der devise von catrice findet sich der zarte farbton nicht nur auf den fingernägeln, sondern auch die schuhe hatten ein lavendelbad genommen bevor sie die ränder in frische limonenfarbe tunkten. in diesen topf scheint auch die kleine tasche, die gemeinsam mit gänzender perle und sonnenbrille meinen hals schmückt, gefallen zu sein.

…so wie die pastellfarben einen kontrast zu den gedämpfteren tönen der vorwinterlichen jahreszeit bilden, so stehen auch die high heels in wechselwirkung mit den dunkelblauen boyfriend jeans in kombination mit meiner lederjacke, die mich durch´s ganze jahr hindurch vor windigen brisen und kühler frische schützt!

jetzt heißt es, jeden tag auszunützen, an dem man nicht zu festerem schuhwerk greifen muss, um seine füße vor bittereisiger kälte zu schützen…die zeit der stiefeln und stiefeletten kommt noch früh genug! so verbringe ich noch die letzten „seven seconds“ in meinen halboffenen schuhen, bevor die absätze im schnee versinken würden!