urban.fashion.diary goes paris: la princesse monochrome

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skirt: topshop (same here) / t-shirt: y3 (similar one here) / bag: no name (similar one here) / shoes: shellys london (same here) / sunnies: marc by marc jacobs (similar one here)

das schwarz-weiße streifenmuster des dreiviertel langen rockes und das ebenso monochrome t-shirt mit riesen-aufdruck schreien in meinem augen nach leicht schief gerücktem schwarzen käppchen und baguette vor dem hintergrund des eiffelturms!
um dieses klischee nicht vollends zu erfüllen, verzichte ich auf diese aufmachung, schlüpfe in meine schwarzen flats und spaziere die champs elysée bis zum arc de triomphe entlang.

vor dem bunten treiben der stadt präsentiert sich das outfit in dezentem schwarz-weiß und sticht durch das großflächige muster allemal heraus.

disneyland paris muss leider auf die prinzessin in mir verzichten, doch baue ich mir kurzerhand luftschlösser und betrete hoheitsvoll den disneystore – verlasse ihn wieder mit einem kleinen, aber feinem mickey-maus-sackerl, das dem outfit noch einen kleinen farbklecks verpasst.

paris erweist sich jedenfalls als wunderbarer hintergrund, als altemberaubend schöne stadt, die alles zu bieten hat, was das herz begehrt, sodass ich mich wie eine disney-prinzessin fühle.
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the black and white stripes of my skirt and the monochrome t-shirt with its huge print kind of call for a black cap and a baguette in front of the eiffel tower. I decided not to fulfil this cliché and so I walk along champs elysée down to arc de triomphe in my black flats.

in front of the colorful city this monochrome look with its pattern is eye-catching despite of the missing colors.

the little princess inside me enters the disneystore instead of disneyland and leaves it again with a funny little comic-shoppingbag, that gives a blur of color to the monochrome look.

paris is a wonderful background, a breathtaking city, that makes me feel like a disney-princess!

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80s denim, lace & glitter

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shorts*: urban classics (same here) / tanktop*: urban classics (same here) / vest: cos (similar one here) / shoes: hegos (same here) / bag: no name (similar one here) / sunnies: dsquared² / bracelet: tiffany&co / necklace: cos (similar one here)

wie ein scheinwerfer beleuchten die glitzerschuhe die high-waist shorts im 80s stil. spitzenrosen als blickfang bilden die rückseite meines transparenten tank tops und geben jedem bandeau oder top – ob in strahlender farbe oder ton in ton ­- die möglichkeit fröhlich oder eben auch gräulich hindurchzuschimmern.

um dem ganzen eine brise lässigkeit zu verleihen, schlüpfe ich in eine schwarze oversized weste und fertig ist das gemütliche denim-outfit für einen spätsommertag im august.

ein weiterer kleiner funkel-akzent wird durch glitzer inmitten von perlmutt auf den fingernägeln gesetzt. der café latte lässt sich so gleich doppelt so gut in händen halten! 🙂

(*def-shop)
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the high-waist shorts in 80s style are highlighted by the sparkling flats. bright colors or tones of grey can shimmer through the roses made out of lace on the back of my tank top.

the simple denim outfit is completed by an easygoing oversized vest.

in the middle of my pearly nails you find one more glittering highlight on my left hand, that reaches for a café latte. 🙂

(*def-shop)

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stripes & dots

stripes & dots

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skirt with dots: marccain / skirt with stripes: tibi / skirt with stripes & dots: nymph dotty / blouse: only / bag: dkny / flats: philipp plein / black petticoat: marjo / white petticoat: krüger madl

schwarz-weiß röcke, wie sie mitte des 20. jahrhunderts auf der ein oder anderen hüfte saßen und mitsamt petticoat auf der tanzfläche durch die gegend gewirbelt wurden. um etwas farbe in die sache zu bringen, bieten sich quietsch-pinkfarbene flats allemal an!
also: schnappt euch die schrillen trolleys und begebt euch auf eine zeitreise zwischen retro und moderne! (wenn nur nicht alles so teuer wär´…aber hübsch anzusehen ist es trotzdem!)
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monochrome skirts like those, that were worn in the middle of the 20th century and swirled around on the dancefloor with a petticoat underneath. the flashy pink flats are perfect to add some color to the look!
so grab the eye-catching trolleys and travel through time between retro-style and modern times! (unfortunately it´s a very expensive outfit…but i enjoy looking at the picture! hope you like it!)

in love with boyfriend!

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trousers: day – birger et mikkelsen (similar here, here) / shirt: h&m / jacket: imperial (similar here) / boots: mjus (similar here – beige), here – black) / bag: h&m leather bag (same here)/ sunnies: dsquared (similar here, here) / necklace: thomas sabo / ring: milk and honey

meine große liebe: meine neue boyfriend-lederhose!

jedermann´s sache ist dieser schnitt sicherlich nicht und in erster linie bestimmt nicht sache meines boyfriends!

diese hose ist jedenfalls komplett MEIN ding und der boyfriend-look trifft ja bekanntlich nicht nur meinen geschmack, sondern auch den so manch anderer frau!

betont sie vielleicht nicht die figur und klebt nicht am körper wie eine zweite haut, so liegen die reize doch viel mehr in anderen aspekten!

ist der „boyfriend“ nicht gerade zufällig biker oder trachtenliebhaber, so finden sich bei den meisten herren wahrscheinlich weniger lederhosen im kleiderschrank – es handelt sich also weniger um eine klassische boyfriend-hose, als viel mehr um eine vom boyfriend-schnitt inspirierte lederhose.

material und sil stehen also in gewisserweise in einem atypischen verhältnis, das die hose umso spezieller und unkonventioneller macht, wobei ich sagen muss, dass ich persönlich ja auch auf ganz normale boyfriend-jeans (siehe „put lavender on agenda“) stehe! der schnitt hat einfach etwas besonderes – wäre aus meinem kleiderschrank nicht mehr wegzudenken!

bequem ist der look allemal und nebenbei lassen sich wunderbare kontraste schaffen zwischen femininen teilen und der boyfriend-hose im mittelpunkt! mit schmuck, lippenstift und spitzenshirt werden elemente eingesetzt, zu denen der „boyfriend“ wohl eher nicht greifen würde! natürlich wären auch high heels eine möglichkeit, doch zur zeit bevorzuge ich es, mit beiden füßen fest am asphalt zu stehen, damit der wind mich nicht davon trägt!

ob sporty-chic, elegant oder casual – der look lässt sich auf unterschiedliche art und weise stylen, bietet unzählige facetten und nebenbei noch butterweichen tragekomfort!

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layering: machen wir´s wie die zwiebel!

schicht 1: die flauschige zwiebel

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schicht 2: die leder-zwiebel

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schicht 3: die in-burgunder-getunkte-zwiebel

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vest: h&m (similar here)/ jacket: imperial / dress: h&m (same here) / leggings: h&m (same here)/ shoes: cos (similar ones) / bag: fossil (same here)

kommen die ersten sonnenstrahlen, nach denen wir uns – je mehr die dunkelheit das tageslicht verdrängt – immer mehr sehnen, zum vorschein, so schäle ich mich das erste mal wie eine zwiebel und die flauschigste aller lagen verabschiedet sich! die schwarze lederjacke kommt vollends zum vorschein und sobald ich etwas sonne getankt habe und keinen schutz mehr vor wind und kühler frische benötige, wird auch diese hülle abgelegt und das burgunderrote, brave kleidchen erstrahlt im warmen licht! das schlichte stück erhält jedoch kaum die chance besonders brav und farblos zu wirken, da durch lederelemente und men´s style schuhe ein straighter, so gar nicht mädchenhafter look entsteht, in dem es sich in einem breiten spektrum von herbstlichen temperaturen wunderbar spazieren lässt!

wie ein rotes blatt im wind werde ich von einigen windigen brisen über den asphalt getragen, fiebere den wärmenden, den tag erhellenden strahlen entgegen und genieße es, mich von ihnen wärmen zu lassen!

jetzt heißt es sonne tanken, so lange wir´s noch können und uns einen kleinen gute-laune-vorrat an licht zuzulegen!

in neopren durch den regen

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dress: cos / shoes: cos / shirt: pur / necklace: thomas sabo / ring: milk and honey

dauerregen statt der tiefen see macht es erforderlich, dass der taucheranzug durch ein kleid, dessen rock aus neopren besteht, und die flossen durch schuhe im männerstil ersetzt werden – und schon ist man bereit, mit seinem regenschirm durch wien zu schnorcheln!

das stört mich nicht weiter, da ich noch nie tauchen war, keine ambitionen in diese richtung habe und wie man sieht, finde ich auch andere mittel und wege, um neopren in meinen kleiderschrank zu integrieren und so zu einem bestandteil meiner garderobe zu erklären! (nebenbei bemerkt, ist das nicht das erste teil aus dem schaumig-steifen material, das sich unter meinen kleidern tummelt: seit 10 jahren findet sich bereits eine braun-schwarze jacke mit der selben „konsistenz“ in meinem schrank! manche dinge kommen einfach immer wieder! und selbst wenn nicht – mir gefällts!) besonders hat´s mir die form angetan, die jedem stück durch diesen speziellen stoff verliehen wird – einfach, klar, pur! wie die formgebung, so auch die farben! kontrastreich ist dieses outfit allemal – sowohl was die farben betrifft, als auch in hinblick auf das textile gewebe: abrupt und unerwartet gestaltet sich der übergang zwischen dem fließenden stoff des leibes und der spröden beschaffenheit des rockes.

das tüpfelchen auf dem i stellen dann für mich letztenendes noch die männlich-angehauchten lederschnürschuhe mit leichtem plateau und dezent-avantgardistischer tendenz dar. so schwimme ich glücklich durch wien, ohne unterzugehen!

put lavender on agenda

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jeans: g-star (similar here)/ shirt: fornarina / jacket: imperial (similar here)/ shoes: seven seconds / bag: genuine leather bag (similar here, here) / pendant: thomas sabo / nail polish: catrice (put lavender on agenda)

…ganz nach der devise von catrice findet sich der zarte farbton nicht nur auf den fingernägeln, sondern auch die schuhe hatten ein lavendelbad genommen bevor sie die ränder in frische limonenfarbe tunkten. in diesen topf scheint auch die kleine tasche, die gemeinsam mit gänzender perle und sonnenbrille meinen hals schmückt, gefallen zu sein.

…so wie die pastellfarben einen kontrast zu den gedämpfteren tönen der vorwinterlichen jahreszeit bilden, so stehen auch die high heels in wechselwirkung mit den dunkelblauen boyfriend jeans in kombination mit meiner lederjacke, die mich durch´s ganze jahr hindurch vor windigen brisen und kühler frische schützt!

jetzt heißt es, jeden tag auszunützen, an dem man nicht zu festerem schuhwerk greifen muss, um seine füße vor bittereisiger kälte zu schützen…die zeit der stiefeln und stiefeletten kommt noch früh genug! so verbringe ich noch die letzten „seven seconds“ in meinen halboffenen schuhen, bevor die absätze im schnee versinken würden!